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Biologie

Nicht selten hört man, dass Biologie ja wohl jeder kann. Das stimmt nur begrenzt. Nimmt man sich die Unterrichtsinhalte der 7. und 8. Jahrgangsstufe vor, so gibt es da viele Dinge, die man kennt und die man sich vorstellen kann.

ABER, was sind denn Enzyme, wozu brauchen wir die? Warum „wandert“ der Sauerstoff von den Lungenbläschen ins Blut und das Kohlenstoffdioxid aus dem Blut ins Lungenbläschen? Wie kommen die Informationen von den Sinnesorganen zum Gehirn und zu den Muskeln?

Fragen über Fragen.

Im Biologieunterricht gehen wir diesen und vielen weiteren Fragen nach. Dazu benutzen wir Hilfsmittel wie Mikroskope, Lupen, chemische Reaktionen, die als Nachweis dienen und vieles mehr.

Unser „Grünes Klassenzimmer“ dient im Frühling und Sommer als Lernort. Am Insektenhotel beobachten wir die Gäste, die hier wohnen und am Kompost untersuchen wir, wer aus den abgestorbenen Pflanzen Humus herstellt.
Auf unseren Hochbeeten wachsen Erdbeeren und Erbsen. Letztere dienen den Schülerinnen und Schülern als Unterrichtsmaterial, um die MENDEL´schen Regeln besser zu verstehen.

Mit unseren Oberstufenkursen besuchen wir regelmäßig Schülerlabore. Hier werden genetische Fingerabdrücke hergestellt und untersucht, Versuche zu den Sinnes- und Nervenfunktionen durchgeführt oder untersucht, von welchen Faktoren die Fotosynthese abhängig ist.

Die nachfolgenden Bilder wurden im Dezember 2012 im Genlabor des LETTE-Vereins aufgenommen, als die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs Versuche zur Abstammung des Menschen mithilfe ihres eigenen genetischen Materials durchgeführt haben.

Oberstufenschüler des 13. Jahrgangs im Genlabor des LETTE-VereinsOberstufenschüler des 13. Jahrgangs im Genlabor des LETTE-Vereins

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