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"Dann mach ich eben Schluss" - eine Lesung im Deutschunterricht

[06.03.2016 | Berichte Buchlesung]Buchlesung 1

Am Donnerstag, dem 11.02.16, fand in unserer Schule eine Buchvorlesung von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt. Der E+-Kurs Deutsch des 10. Jahrgangs von Frau Birk besuchte diese Veranstaltung.

Das Buch, aus dem die Autorin Christine Feher vorgelesen hat, heißt "Dann mach ich eben Schluss". Christine Feher wurde in Berlin geboren und lebt jetzt in Berlin-Wilmersdorf. Sie schreibt seit dem Jahr 2000 Bücher und ist nebenberuflich Religionslehrerin. Im Jahr 2014 hat Christine Feher für dieses Buch eine Auszeichnung bekommen. Sie hat noch viele weitere Bücher geschrieben, für dieses hat sie ein Jahr gebraucht, um es zu schreiben. In dem Buch geht es um den achtzehnjährigen Jungen Maximilian Rothe. Maximilian fühlt sich von seinem Vater sehr unter Druck gesetzt, da er gerade sein Abitur macht und er einen sehr ehrgeizigen Vater hat. Maximilian ist ein sehr zurückhaltender Junge und seine große Buchlesung 2Leidenschaft ist das Zeichnen. Jedoch hasst er Mathematik, lernt aber trotzdem sehr viel dafür. Sein Vater möchte hingegen, dass er auch in Mathematik ausschließlich gute Noten schreibt. Maximilians Mathematiklehrer sagt dagegen immer zu ihm, dass er machen könne, was er möchte und dass ein Fachabitur für ihn besser wäre. Maximilian findet diese Idee gut und bewirbt sich heimlich für das Fachabitur. Doch als sein Vater dies herausbekommt, fragt Maximilian seine Schwester Nathalie um Hilfe, um es dem Vater beizubringen. Diese lehnt das jedoch ab, weil sie gerade bei einer wichtigen Probe ist. Maximilian geht zu seinem Vater, der sehr wütend ist und ihn anschreit. Danach geht er zu Delia, seiner heimlichen Liebe, und erzählt ihr alles. Maximilian hat allerdings auch eine Freundin, Annika. Doch in der Beziehung läuft es nicht mehr so gut. Als sein bester Freund Paul seinBuchlesung 3e Prüfung in Mathematik mit einer 1+ besteht und feiern gehen will, kommt er widerwillig mit. Auf der Party sieht Maximilian, wie ihn Annika und Paul miteinander betrügen. Da wird ihm alles zu viel. Mit Nathalie, Annika und Paul im Auto steuert er mit Vollgas auf einen Baum zu. Maximilian stirbt sofort, die anderen überleben schwer verletzt. So endet die Geschichte. Christine Feher hat allerdings auch noch ein alternatives Ende geschrieben, in dem Maximilian nicht gegen einen Baum fährt. In diesem Ende der Geschichte bedenkt er alle seine Probleme in seinem Kopf, indem er sich Alternativen überlegt und auf diese Weise Lösungen für seine Probleme findet. Mir gefällt das Buch, weil es gut geschrieben ist und auf die Situation von vielen Jugendlichen zutrifft. Christine Feher war bei der Buchvorlesung sehr offen zu uns und hat uns alle Fragen freundlich beantwortet. 

Pia Stiba 10.11

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