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Auf den Rollsitz, fertig, los!

 [10.11.2013 | Bericht Spandauer Regatta] Die Mannschaft der CSO

Bei der diesjährigen Regatta der Spandauer/Berliner Rudergrundkurse am 1. November 2013 sind neun Schulen an den Start gegangen. Es war mittlerweile die 20. Regatta im Bezirk, also ein kleines Jubiläum. Seit 2008 nimmt die CSO regelmäßig daran teil. Insgesamt sind 25 Rennen (Abteilungen) auf der 200 m langen Strecke gestartet worden, an neun Rennen waren Schüler der CSO beteiligt. Das Wetter stimmte und die Atmosphäre war trotz der Konkurrenz gelöst.

Gleich das erste Rennen sorgte für Aufregung, da die beiden 4er (Jungen) der LBO und CSO nach dem Start auf Kollisionskurs lagen und den Crash in letzter Sekunde vermeiden konnten. Unser Boot musste hart auf die „Bremse“ treten und verlor dadurch den für das Rudern so wichtigen Schlagrhythmus, sodass am Ende nur Platz 4 in der Abteilung raussprang.
Stark ruderte unsere Skullerin Alexandra. In ihrer Abteilung musste sie sich der Ruderin von der Freiherr-vom-Stein geschlagen geben, belegte aber mit 1:06 die zweitschnellste Zeit aller Skullerinnen. Unser Skuller Franz war mit 1:49 deutlich länger unterwegs, aber er hat sein Rennen ohne zu kentern ins Ziel gebracht. Er hatte beim abschließenden Auslosungsrennen mit Platz1 mehr Erfolg. Beim Auslosungsrennen werden die Schüler der teilnehmenden Schulen verschiedenen Booten zugelost. Das ist so etwas wie „Völkerverständigung“ im Kleinen.
Besonders überzeugend war der Mädchen-Vierer. Mit 1:01 fuhr die Mannschaft nicht nur die den ersten Platz in ihrem Rennen ein,, sondern auch  schnellste Zeit bei den Mädchen-Vierern.
Die drei Mixed-Vierer legten zwar recht gute Zeiten (1:09, 1:11 und 1:19) in ihren Rennen hin, mussten sich aber mit dem vierten Platz der bärenstarken Konkurrenz geschlagen geben.
Der zweite Jungen-Vierer belegte mit 1:11 den dritten Platz.
Auch wenn die Bilanz aus rein sportlicher Sicht etwas durchwachsen ist, hat die Regatta wieder einmal allen viel Spaß gemacht.


A. Woityczka

 

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