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Projektzeit-Kunst im Schulgarten

[20.06.2013 | Bericht aus der Projektzeit]Projekt Gruselhand

Projektzeit  10.6. bis 14.6.13
Kunst im Schulgarten – Arbeit mit natürlichen Materialien
Lehrer: C. Taller-Amann, B Steffes

1. Verlauf:

Am Montag haben die Schüler sich an das Thema herangedacht. Es entstanden erste Ideen, der Schulgarten wurde nach möglichen Aufstellorten angesehen und viele Fragezeichen waren in den Köpfen. Ziel war es zu zweit oder dritt Materialien auf zwei Waldspaziergängen zu suchen und zu finden und im Schulgarten diese zu einem Kunstobjekt zu verarbeiten.  Wir hatten kein Geld zur Verfügung, es gab keine Bauanleitung und kein vorgegebenes Produkt.

Am Dienstag ging es dann in den Spandauer Forst und neben den Materialien haben wir ein Moor kennengelernt mit seinen Pflanzen und Tieren.

Am Mittwoch wurden die mitgebrachten Materialien nach einem gemeinsamen Frühstück im Schulgarten nach dem Prinzip Versuch und Irrtum und neuer Versuch zusammengefügt. Noch war alles offen.

Am Donnerstag ging es wieder in den Wald. Dort wurde weitere benötigte Materialien wie Zweige, Rinde, Moos, Schneckenhäuser, Wurzeln und Zapfen gesucht. Nebenbei haben wir die Aufgabe der Baumpilze kennengelernt, Libellen gesehen und das Reinigungsprinzip der Wasserverrieselung im Spandauer Forst besprochen.

Am Freitag wurden dann die Kunstwerke fertiggestellt und zufrieden und stolz wurde die Projektwoche bei einem Grillwürstchen beendet. 

2. Einige Schülerkommentare in Auszügen  am Ende der Woche:
Sherine:  Ich habe viel Neues über den Wald und seine Bewohner gelernt und gesehen z.B. Blutegel, Bäume, Pilze und Moor.

Seher:  Ich habe gelernt, dass Teamwork wichtig ist, weil man sonst nicht so gut weiterkommt.
Fabian:  Ich fand interessant, dass die Pilze steinhart werden können. Es war schön, dass wir alle zusammen gesessen haben und erzählt haben.

Peter: Ich habe gelernt, dass die Natur alles von alleine erledigt und der Mensch nicht nachhelfen muss.
Cindy:  Man konnte ständig was Neues erleben. Am Anfang dachte ich, dass nichts aus unserem Projekt wird,  weil mir das alles zu kompliziert vorkam, aber als wir dann das Grundgerüst fertig hatten ging alles viel leichter.
Jamie-Lee: Mir hat das Ausdenken unseres Kunstprojektes und das Bauen gefallen, weil man dafür Fantasie braucht. Ich hab gelernt, dass man eigentlich kein Geld benötigt, um ein Projekt auf die Beine zu stellen. Ich habe viele neue Schüler kennengelernt.

Patty: Mir hat das Bauen des Zeltes Spaß gemacht, vorher wusste ich nicht wie so etwas geht.
Andrej: Ich habe in dieser Woche den Wald erlebt und neue Tiere gesehen.
Paul:  Ich finde den Wald interessant, weil er voller Überraschungen ist.

3. Fotos

Fliegender DrachenKrokodil

 Mobile

KranzZelt 

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